Newsletter 14.06.2020

Andacht aus Bangkok &
Newsletter
14. Juni 2020

Newsletter 14.06.2020

Hier geht es zur Andacht aus dem Massagestudio Ruean Sabai

Newsletter 14.06.2020

Herzlich willkommen zur Andacht für den morgigen Sonntag (erster Sonntag nach Trinitatis!). Ich lade Sie ein, dass Sie sich eine persönliche Auszeit nehmen und diese Andacht aus Bangkok alleine oder mit den Menschen, mit denen Sie zusammen sind, mitfeiern. Lassen Sie los, was Sie in Gedanken beschäftigt und lassen Sie die Gedanken an das, was vor Ihnen liegt, ruhen. Kommen Sie innerlich zur Ruhe und verbinden Sie sich mit vielen Menschen, die diese Andacht in nah und fern erleben.
Ich wünsche Ihnen eine berührende und erfreuliche Andacht.
Mein ausdrücklicher Dank gilt Khun Arm und seinem Team im Massagestudio Ruean Sabai für die Unterstützung bei der Gestaltung der Andacht!
Pfarrer Carsten Körber


Präsenz-Gottesdienst in Pattaya

Newsletter 14.06.2020

Es ist soweit …
Wir feiern wieder leibhaftig Gottesdienst  am Sonntag, dem 21. Juni zur gewohnten Zeit um 11 Uhr im Restaurant des Begegnungszentrums.
Abstandsgebote und Schutzregeln werden eingehalten!  Das wird aber die Freude des Wiedersehens und die Feier unseres Gottesdienstes in keiner Weise beeinträchtigen – im Gegenteil.
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ sagt Jesus. Das ist eine bedingungslose Einladung, und ich freue mich auf alle, die am 21. Juni mit uns im Begegnungszentrum die Gemeinschaft von Deutschsprachigen in Pattaya feiern. Seien Sie dabei!
Im Anschluss an den Gottesdienst können wir selbstverständlich zusammen bleiben zum üblichen Kirchenkaffee und Mittagessen im Restaurant des Begegnungszentrums.
Wir sehen uns!
Pfarrer Carsten Körber

Weitere Gottesdiensttermine für Juli in Bangkok und Pattaya werden bekanntgegeben. Bitte informieren Sie sich auch auf der Homepage.


MACH MIT!

Wir bleiben am Ball …

Newsletter 14.06.2020

In den Coronawochen standen wir untereinander viel über digitale Medien miteinander in Kontakt. Es ist natürlich schön, wenn wir uns jetzt persönlich wiedersehen. Aber ich möchte die digitale Verbindung, insbesondere auch mit Menschen aus unserer Gemeinde, die außerhalb von Bangkok (oder auch in den Nachbarländern oder im Moment in Europa) wohnen und nicht regelmäßig zu uns kommen, nicht abreißen lassen.
Auch über digitale Medien können wir uns sehen und miteinander in Kontakt sein. Deshalb lade ich Sie und Ihre Partner und Familien ein, Teil unseres gemeindlichen Videoprojektes zu werden.
Wir wollen mit einem Fußball oder ähnlich großen Ball (zusammen) spielen…
Das heißt, Du filmst Dich (KAMERA HOCHKANT!), wie Du den Ball von rechts (zugeworfen) annimmst, ihn dann für ein paar Sekunden festhältst und ihn dann nach links (Herzseite) weitergibst (weiterwerfen! Nicht schmeißen). Bitte immer nur einzeln den Ball annehmen und weitergeben. Natürlich ist die ganze Familie, Jung und Alt, eingeladen mitzumachen, damit wir möglichst viele Clips haben. Es kann nichts schiefgehen!
Den Clip/die Clips sendest Du uns bitte bis zum 30. Juni per Mail oder We Transferan Carsten Körber (ev.kirche.th@gmail.com) und wir verarbeiten die Clips dann zu einem gemeinsamen Video unserer Gemeinde. Dann bist Du Teil unseres Projektes!  Solltest Du oder jemand aus der Familie mit dem Ball einen Trick beherrschen, sind wir darauf sehr gespannt. Sprechen ist im Video nicht notwendig, kommt ja noch Musik dazu.
Wir werden das Video auf You Tube, bei Facebook und auf der Homepage veröffentlichen! Wir werden keine Namen oder persönlichen Daten nennen und selbstverständlich ist die Teilnahme völlig freiwillig! Tausend Dank, wenn Du mitmachst!
Ich bin sehr gespannt! Bestimmt Du auch? Ich freue mich, wenn wirklich ganz viele von Euch und Ihnen mitmachen. Jeder darf mitmachen!!!
Carsten Körber


Gedanken und Gedenken am 12. Juni

(gepostet von der Evangelischen Kirche an der Costa Blanca – Tourismuspfarramt der EKD)

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Anne Frank geboren am 12.06.1929 in Frankfurt am Main gestorben im Februar/März 1945 im KZ Bergen-Belsen

… Heute vor 91 Jahren wurde Anne Frank geboren.
Sie starb, keine 16 Jahre alt wenige Wochen
vor der Befreiung im KZ Bergen-Belsen.
Ihr Tagebuch erzählt eine Geschichte.
Eine von 6 Millionen Geschichten
ermordeter Jüdinnenen und Juden,
verschieden und einzigartig.

Vielleicht begreifen wir irgendwann,
dass hinter jeder Benachteiligung,
hinter aller Diskriminierung und Ausgrenzung,
Gewalt und Verfolgung,
hinter jeglicher Form von Rassismus
auch heute
Geschichten und Gesichter sind,
verschiedenen und einzigartig.

Vielleicht lernen wir irgendwann
unsere Geschichte und Gegenwart
konsequent aus der Perspektive derer zu sehen,
die diskriminiert und ausgegrenzt
Gewalt und Verfolgung erleiden.

Vielleicht könnte es so mehr
Menschlichkeit und mehr Hoffnung
auch heute geben.

Diese Fragen stelle ich heute Gott
In meinem Gebet

Verbunden mit der Hoffnung,
die Anne Frank nie aufgegeben hatte.
Am 14. Juli 1944 schrieb sie in ihr Tagebuch:
„Ich sehe, wie die Welt allmählich
in eine Wildnis verwandelt wird.
Ich höre den nahenden Donner,
der auch uns vernichten wird.
Ich kann das Leiden von Millionen spüren.
Und dennoch glaube ich,
wenn ich zum Himmel blicke,
dass alles in Ordnung gehen
und auch diese Grausamkeit ein Ende finden wird.
Dass wieder Ruhe und Frieden einkehren werden.“

So bringe ich meine Gedanken
In der Stille vor Gott und
schließe es ab mit dem Gebet Jesu:
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Gottes Segen umhülle uns an diesem Abend
mit den Worten aus Psalm 133:
Siehe, wie fein und lieblich ist’s,
wenn Geschwister einträchtig beieinander wohnen!
Und auf Hebräisch:
Hine Ma Tov Uma Nayim

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