Newsletter 07.06.2020

Gottesdienstmanuskript aus Bangkok zum Trinitatissonntag
am 7. Juni 2020

Newsletter 07.06.2020

Newsletter 07.06.2020

Dreifaltigkeitsikone von Andrej Rubljow (russ.) Tretjakow-Galerie Moskau (15. Jh.)

Wochenspruch

“Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.”   2. Korinther 13,13

Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist BWV 667, Karlfried Haas an der Ott-Orgel der Matthäikirche in Düsseldorf


Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Freunde und Interessierte unserer Gemeinde!

Ich lade Sie ein, wo immer Sie sich auch aufhalten und wo immer Sie gerade auf Ihrer Lebensreise sich befinden, einige Momente der persönlichen Andacht zu finden. Als Impuls für Sie habe ich Gottesdienstideen für den heutigen Trinitatis-Sonntag verschriftlich.
Feiern Sie diesen Gottesdienst allein oder mit den Menschen, mit denen Sie zusammenleben und nutzen Sie die Zeit der persönlichen Andacht, um über  große oder kleine Entfernungen vom Herzen mit Menschen aus unserer Gemeinde und ihrem Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis in Verbindung zu sein.
Das Gottesdienstmanuskript enthält Kirchenmusik von dem Kantor Karlfried Haas von der Matthäikirche in Düsseldorf und Lieder, die unser Kirchenmusiker Khun Nice für uns eingespielt hat und zur Verfügung stellt. Sie können die Musik jeweils mit einem Klick auf den Link im  Internet aufrufen.
Ich wünsche Ihnen eine erfüllte und zufriedene Andacht.

Im Namen Gottes,
des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes
sind wir alle miteinander im Herzen verbunden.

In ein paar Momenten der Stille können Sie nachspüren, wem Sie einen Herzensgruß weitergeben wollen.

Der Geist des Herrn erfüllt das All (EG 554 Ausgabe Württemberg)
Karlfried Haas aus der Matthäikirche in Düsseldorf


Einstimmung und Meditation: 

Trinitatis, das bedeutet Dreifaltigkeit. Heute am Trinitatissonntag wird die Dreiheit und der Segen des dreieinigen Gottes gefeiert. Für viele Menschen ist die Trinität Gottes (Vater, Sohn und Heiliger Geist) ein Widerspruch zu der monotheistischen Einheit Gottes. Wie kann das sein, dass wir Gott als den Einzigen glauben und gleichzeitig seine dreifache Erscheinung in Vater, Sohn und Heiligem Geist bezeugen? Diese Fragen wurden bereits in den Anfangszeiten der christlichen Kirche heftig und kontrovers diskutiert.
Was bedeutet die Dreifaltigkeit Gottes für mich heute? Der Schweizer Pfarrer Kurt Marti (1921-2017) spricht in seiner ihm ganz eigenen theologischen und poetischen Sprache von der „Geselligkeit Gottes“. Mir hilft dieses Bild, um die Trinität heute zu verstehen.

Kurt Marti schreibt:
„[Gottes] Dreieinigkeit … kein einsamer Autokrat jedenfalls, schon gar nicht Götze oder Tyrann! Eine Art Liebeskommune vielmehr, einer für den anderen, ‚dreifach spielende Minneflut‘ (Mechthild von Magdeburg). Mich stellt’s jedenfalls auf, Gott als Beziehungsvielfalt zu denken, als Mitbestimmung, als Geselligkeit, die teilt, mit-teilt, mit anderen teilt.  Und insofern: niemals statisch, nicht hierarchisch, actus purus, lustvoll waltende Freiheit, Urzeugung der Demokratie. Alsbald ins Leere laufen da Fragen wie: personal oder apersonal? Transzendent oder immanent? ruhendes Sein oder ewiges Tun? Seit urher: beides und mehr noch als beides, ein Drittes also und mehr als ein Drittes: das Ganze, die Fülle (auch der Weiblichkeit und der Männlichkeit), die unerschöpflich – End ohne Ende – in Beziehungen blüht.
Will ich die gesellige Gottheit begreifen, von ihr Besitz ergreifen, lang´ ich ins Leere. …  Eher berührt sie wie Freunde, wie Liebende einander berühren, berührt, damit überspringe der Funke, das Leben berührt, damit die Besessenheit vom Besitz, der Wille zur Macht verglühe, im Angesicht jenes Tages, ´da alle Macht und alle Macht und Gewalt vernichtet und Gott alles sein wird in allem‘ (vgl. 1. Korinther 15 24-28).
Kurt Marti, Die gesellige Gottheit – 1989 Radius Verlag S. 96.


Lied: EG 454 Auf und macht die Herzen weit
1. Auf und macht die Herzen weit, euern Mund zum Lob bereit!
Gottes Güte, Gottes Treu sind an jedem Morgen neu.
2. Gottes Wort erschafft die Welt, hat die Finsternis erhellt.
Gottes Güte, Gottes Treu sind an jedem Morgen neu.
3. Gottes Macht schützt, was er schuf, den Geplagten gilt sein Ruf.
Gottes Güte, Gottes Treu sind an jedem Morgen neu.
4. Gottes Wort ruft Freund und Feind, die sein Geist versöhnt und eint.
Gottes Güte, Gottes Treu sind an jedem Morgen neu.

Sie sind eingeladen, den Psalm allein oder zu zweit im Wechsel zu beten:
Psalm 113
1 Halleluja! lobet den Namen des HERRN!
2 Gelobt sei der Name des HERRN
von nun an bis in Ewigkeit!
3 Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang
sei gelobet der Name des HERRN!
4 Der HERR ist hoch über alle Völker;
seine Herrlichkeit reicht, so weit der Himmel ist.
5 Wer ist wie der HERR, unser Gott,
der oben thront in der Höhe,
6 der niederschaut in die Tiefe,
auf Himmel und Erde;
7 der den Geringen aufrichtet aus dem Staube
und erhöht den Armen aus dem Schmutz,
8 dass er ihn setze neben die Fürsten,
neben die Fürsten seines Volkes;
9 der die Unfruchtbare im Hause wohnen lässt,
dass sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja!


Gebet:

Gott,
deine Nähe spüre ich –
in der Wärme meines Blutes in meinem Körper,
in der Freude über das Glück, da zu sein,
in der Liebe, die mir Vertrauen schenkt.
Gott,
deine Nähe spüre ich auch,
wenn Du ferne bist,
wenn es mir die Luft zum Atmen und Sprechen nimmt,
wenn mir die Tränen kommen und ich die Richtung im Leben verliere.
Dann sei Du mir nahe
als Vater,
als Sohn,
als Heiliger Geist.
Als Mutter,
als Freund und Freundin
als Kraft, die Leben schafft.
Herr, erbarme dich.
Kyrie eleison.


Lied: 589 Meine engen Grenzen
1. Meine engen Grenzen, meine kurze Sicht
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Weite, Herr, erbarme dich? (2x)
2. Meine ganze Ohnmacht, was mich beugt und lähmt
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Stärke, Herr, erbarme dich? (2x)
3. Mein verlornes Zutraun, meine Ängstlichkeit
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Wärme, Herr, erbarme dich? (2x)


Lesung aus dem Johannes-Evangelium 3,1-8

Johannes 3,1-8
1 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster der Juden. 2 Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.
3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?
5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. 7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden. 8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist ein jeder, der aus dem Geist geboren ist.

Lied: EG 302 Du, meine Seele singe
1. Du meine Seele, singe, / wohlauf und singe schön /
Dem, welchem alle Dinge / zu Dienst und Willen stehn. /
Ich will den Herren droben / hier preisen auf der Erd; /
Ich will ihn herzlich loben, / solang ich leben werd.
2. Wohl dem, der einzig schauet / nach Jakobs Gott und Heil! /
Wer dem sich anvertrauet, / der hat das beste Teil, /
Das höchste Gut erlesen, / den schönsten Schatz geliebt; /
Sein Herz und ganzes Wesen / bleibt ewig unbetrübt.


Newsletter 07.06.2020

Gedanken zum Predigttext für den Trinitatissonntag 2020
aus Numeri (4. Mose) 6,22-24:

Der priesterliche Segen
22 Und der HERR redete mit Mose und sprach:
23 Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet:
24 Der HERR segne dich und behüte dich;
25 der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig
26 der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
27 So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.

Diese Guten Worte werden jeder Besucherin und jedem Besucher am Ende eines Gottesdienstes geschenkt und zugesagt und mit auf den Weg gegeben in eine neue Woche.
So wie damals den Israeliten auf ihrem Weg durch die Wüste. Die Bibel erzählt, wie diese Guten Worte Mose überliefert wurden und er sie an seinen Priesterbruder Aaron und seine Kollegen weitergab.
Es sind Segens-Worte für den Weg, für die Wanderung durch das Leben.
Meine Wege durch das Leben sind manchmal holprig, rau, verquer. Es gibt Krankheit, es gibt Verluste von Menschen, Trennungen, Angst, Sorgen, Schuld, wirtschaftliche Engpässe, Einschränkungen, wie jetzt in Pandemiezeiten – trotz allem werde ich und werden alle gesegnet. Egal ob stark oder schwach, egal, ob Mann oder Frau, egal ob schwarz, weiß oder wie auch immer. Egal, ob hetero-, bi- oder homosexuell oder Transgender. Egal, ob reich oder arm. Egal, ob fromm und ungläubig. Egal – so wie ich bin, bin ich unter diese Guten Worte des Segens von Vater, Sohn und Heiligem Geist gestellt.
An einem ganz anderen Gotteshaus habe ich vor kurzem den Segen Gottes erhalten. Hier in Bangkok in einem hinduistischen Tempel erlebte ich es. Es gibt diesen wunderschönen, bunten und farbenfrohen Mariamman Tempel (Wat Khaek Silom) im unteren Verlauf der Silom. Ich war schon öfters dort, aber immer herrschte großes Gedränge von Gläubigen, die Ihre Opfergaben zum Heiligtum brachten. Nun war es im Tempel menschenleer. Nur die Priester. Bei meinem andächtigen Rundgang kam einer der Priester auf mich zu und segnete mich mit seinen ganz eigenen Segensworten aus der hinduistischen Tradition. Und zum Zeichen drückte er mir einen roten Farbpunkt auf die Stirn. Ein Segens-Zeichen. Ein Schutz. Ein Kraft-Zeichen. Ein drittes Auge.
Für mich selbst als Pfarrer ist es immer ein besonderer Moment, wenn ich am Ende des Gottesdienstes „unsere“ alten Worte spreche – ich spüre, wie ich in diesen Momenten selbst Energie empfange und weitergebe. Wie ich selbst in Resonanz komme und wie andere in Schwingung kommen.

Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Es müssen nicht diese Worte sein, aber diese Worte sind mir und vielen Menschen in der Gemeinde von Herzen vertraut. Dazu gehört eine Segensgeste: die ausgebreiteten Arme und Hände. In meiner Ausbildung gab es Kurse zur „liturgischen Präsenz“. Wir haben als Vikare lange darüber nachgedacht und debattiert, ob die Handflächen beim Segen zu der Gottesdienstgemeinde gerichtet sein sollten als Zeichen der Weitergabe von Energie oder, ob die Pfarrerin/der Pfarrer die Handflächen besser nach oben öffnet, um zu zeigen, wie ich selbst als Geistlicher Segen von Gott empfange und in dem Fluß des Segens stehe.
Ich glaube, dass es hier kein Richtig oder Falsch gibt. Ich spüre jedes Mal, dass ich mich dabei am liebsten vom Moment leiten lasse in dem, was mich gerade in den Augenblicken des Segnens berührt. Ich spüre dann, dass ich es selbst überhaupt nicht in der Hand habe, sondern der Segen durch mich hindurchfließt. Wie im hinduistischen Tempel, als der Priester auf mich zukam und mich spontan segnete. Da braucht es keiner weiteren Erklärung. Da können der Atem meines Lebens, mein Herzschlag und meine Seele einfach sein. Da fließt Energie wie der Fluss zum Meer.
Wie bei einer Knospe, die an einem Strauch sprießt und sich mit Kraft bedingungslos von innen heraus entfaltet, so entfaltet sich der Segen des dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Das ist Segen.
Segen öffnet mich und verändert mich. Segen macht mich zu einem neuen Menschen im Hier und Jetzt.
Ich glaube, dass mir im Moment des Segens Gott selbst begegnet, dass er nicht nur gibt, sondern er selbst Segen ist im Moment seines Segnens. Gott selbst in mir und in unserer Mitte. Hier und Jetzt.
Häufig leite ich den Schlusssegen mit einem Satz aus der Abrahamsgeschichte ein. Dort sagt Gott zu Abraham: „Ich will dich segnen und Du sollst ein Segen sein.“ (1. Mose 12,2) Ich liebe diesen Satz sehr, weil er spürbar und  erlebbar macht, dass göttlicher Segen, dass Gute Gedanken und Gutes Reden (bene-dicere lat. = gut reden) nicht auf Gottes Dreifaltigkeit begrenzt sind, sondern dass jeder Mensch, Sie, Du und ich, für andere zu einem Segen werden. Jeder und jede wird berührt von der göttlichen Resonanz und Energie. So werden wir von Gott nicht nur bewegt, sondern bewegen andere und uns selbst.
Manchmal reicht auch ein kleines Wort, wie Segen, Blessing, May God Be with you, ขอพระเจ้าคุ้มครองคุณและปกป้องคุณ (K̄hx phracêā xwyphr læa pkp̂xng khuṇ). Dann bringe ich den Anderen zum Blühen und Strahlen, dann bin selbst ein Segen.
Ich vertraue auf diese Kraft, die meine und Deine Lebenskraft ist.
AMEN so sei es.


Lied: 382 Ich steh vor Dir mit leeren Händen, Herr!
Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr;
fremd wie dein Name sind mir deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott;
mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott. der Zukunft mir verheißt?
Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.


Gebetsmeditation über das Vater Unser

Vater unser.
Du bist unser Vater,
dir verdanken wir unser Leben.
Dir sagen wir,
worauf wir hoffen,
wonach wir uns sehen,
wovor wir uns fürchten.
Geheiligt werde dein Name.
Wir hoffen darauf,
dass deine Liebe die Welt verwandelt.
Verwandle uns,
damit wir deine Liebe zeigen.
Dein Reich komme.
Wir sehnen uns danach,
dass sich Gerechtigkeit und Frieden küssen.
Schaffe deinem Frieden Raum,
damit die Sanftmütigen das Erdreich besitzen.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Wir fürchten uns davor,
dass Leid und Krankheit kein Ende haben.
Heile die Kranken und behüte die Leidenden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Nicht nur uns,
auch denen, die verzweifelt nach Hilfe rufen,
die vor den Trümmern ihres Lebens stehen
und die sich vor der Zukunft fürchten.
Du bist die Quelle des Lebens,
verbanne den Hunger.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Öffne unsere harten Herzen für die Vergebung.
Öffne die Fäuste der Gewalttäter für die Sanftmut.
Lenke unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Versöhne uns und alle Welt.
Führe uns nicht in Versuchung.
Dein Wort ist das Leben.
Bewahre unsere Herzen vor Neid, Gier und Hochmut.
Halte uns ab von Hass und Gewalttätigkeit.
Bewahre uns vor den falschen Wegen!
Erlöse uns von dem Bösen
Öffne unsere Augen,
damit wir das Böse erkennen.
Lass uns dem Bösen widerstehen und
befreie alle, die in der Gewalt des Bösen gefangen sind.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Du rufst uns beim Namen.
Du siehst uns –
wo wir auch sind,
am Küchentisch, in der Kirchenbank, in unseren Kammern.
Bei dir schweigen Angst und Schmerz. Auf dich hoffen wir heute und alle Tage.
In Jesu Namen vertrauen wir uns dir an.

Amen


Der Herr segne und behüte Dich.
Er lasse leuchten sein Angesicht über Dir
und sei Dir gnädig.
Er hebe sein Angesicht auf Dich
und schenke Dir Frieden.


 

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag!
Bleiben Sie gesund, behütet und gesegnet!
Herzlich,
Ihr Carsten Körber, Pfarrer


X